50 | Du bist genug! 5 Gedanken gegen Zweifel

Jede von uns plagen mal Gedanken, in denen wir uns sagen, wir seien nicht gut genug. In der Schule hatte ich eine Lehrerin, die protestierte, wenn wir vor einer Aufgabe hängen blieben: „Ich kann das nicht.“ Wenn wir so etwas schon von uns selbst behaupten wollten, dann sollte es heißen, dass wir es „NOCH“ nicht konnten. Recht hatte sie, wie ich inzwischen weiß.

Wer kennt nicht diese Spirale aus Zweifeln an der eigenen Person, die einen schlagartig überfällt? Ich schaff‘ das nicht, ich bin nicht gut genug, was werden die anderen sagen? Diese Gedankenketten zu durchbrechen, ist nicht leicht, aber es gibt Wege. Versprochen! Hier sind 5 Impulse, um aus einer solchen Situation als Gewinnerin hervorzugehen.

Manchmal passiert es, dass wir in eine Situation geraten, in der wir uns fragen: Wie machen die anderen das? Und warum kriege ich so wenig auf die Reihe?

Sich von Zeit zu Zeit nicht gut genug zu fühlen, ist nicht ungewöhnlich. Das phasenweise Gefühl, nicht gut genug zu sein, ist nicht ungewöhnlich und auch kein Grund, sich professionelle Hilfe zu suchen – es sei denn, es wird zum Dauergast im Kopf.

Die Frage dahinter ist: Wofür? Also; nicht gut genug für was? Weil, meist möchte diese Stimme nicht dazu aufrufen, an uns selbst zu zweifeln, sondern an unseren Ansprüchen und Werten. Und dann gilt es zu unterscheiden: „Ich bin nicht gut genug für –„ oder „Ich fühle mich nicht gut genug“. Und hier solltest du aufpassen: Denn ein Ich bin – bezieht sich auf deine Identität. Ein Gefühl kannst du haben. In anderen Worten; es kommt und kann auch wieder gehen.

Was kannst du also machen, wenn das Gefühl hoch kommt und nicht gleich wieder weggehen will.

Was ist eigentlich gut genug?

Nochmal: Die Voraussetzung dafür, dass wir uns nicht gut genug fühlen, ist, dass es ein gut genug gibt – doch was genau soll das eigentlich sein? Wer legt fest, was gut genug ist? Und wer will das wissen?

Überleg mal: Viele der Erwartungen die wir an uns selbst haben, oder auch die Vorstellungen davon, wie wir sein sollten, wo kommen die her? Kommen sie aus uns oder schnappen wir sie auf? Eine monogame Beziehung, ein ordentlicher, gut organisierter Haushalt, mit 35 das erste Kind. Kommt dir bekannt vor?

Tatsache ist: all diese Erwartungen und Ansprüche an uns selbst sind bloße Erfindungen. Gedanken und Möglichkeiten. Weil: wir wissen nicht, was der Sinn unseres Lebens ist, deshalb denken wir uns einen aus und legen anschliessend  fest, was gut und was schlecht ist. Und fühlen und im Handumdrehen nicht gut genug.

Fakt ist: Es gibt kein objektives Maß für gut genug. Wir sind alle unterschiedlich und genau unsere Einzigartigkeit ist das, was uns auszeichnet und was ausschließlich wir zu dieser Welt beitragen können. Also – Gut genug ist, unser Bestes zu geben. Und genau das sieht bei jederm von uns anders aus.

Immer wenn wir glauben, nicht gut genug zu sein – ist es eigentlich etwas ganz anderes, was wir brauchen; Mehr Selbstliebe.

Nicht perfekt zu sein, macht dich gut genug.

Der Psychoanalyst Donald Winnicott entwickelte in den 50ern Jahren die Theorie der „good enough mother“. Er sagt, dass Mütter, die Fehler machen, bessere Mütter sind als perfekte Mütter, weil sie ihren Kindern beibringen und vorleben, mit Fehlern umzugehen.

Ich denke: Fehler an sich – gibt es nicht, denn da schwingt immer eine Bewertung von gut oder schlecht mit. Und lassen wir das mal beiseite bleibt: Funktionierts oder funktionierts eben nicht? Bleiben wir bei der gesellschaftlichen Formulierung, dann ist es doch: Fehler machen uns sympathisch, nahbar, und Fehler können anderen Menschen in gewisser Weise sogar gut tun. (3-5 Höre selbst!)

Der einzige Ort, wo Liebe entstehen kann; Ist in dir.

Alle Antworten waren sind und werden immer nur in dir zu finden sein. Und das gilt vor allem wenn du die Lösungen für deine Probleme und Herausforderungen suchst. Als Antwort gibt es ein Thema, das dich weiterbringt; Verstehe deine eignen Projektionen! Projektionen bedeutet: Alles was du in deinem Alltag wahrnimmst zeigt dir, wer du wirklich bist. Hör jemandem zu, wie er oder sie über die Welt redet und du weißt anschließend nichts über die Welt, aber alles über diesen Menschen. Wir sehen die Welt nicht wie die Welt ist, wir sehen die Welt wie wir sind. Wir projizieren uns in die Welt. Du siehst die Welt so wie du bist. Alles was du wahrnimmst, den ganzen Tag – zeigt dir, wer du wirklich bist. Damit ist eins klar; Du bist dein Problem. Und du, bist deine Lösung.

In dir steckt mehr. In uns allen. Und das Einzige, was zwischen dir und deinem Erfolg steht, ist die Geschichte, die Du dir immer wieder erzählst. Luxus ist heute nicht allein die Kult- Handtasche einer Luxusbrand, es ist vielmehr und darüber hinaus die Arbeit an sich selbst

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Catrin Kreyss Coach

Ich bin Catrin, Mindset Expertin und Online Unternehmerin. Ich glaube an die Kraft von mentaler Stärke, Mindset und Erfolg. Warum? Weil zufriedene Frauen starke Frauen sind. Und weil unsere heutige Zeit starke Frauen braucht. 

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