04 | Wenn du denkst, hörst du dir selber zu? (II)

Wenn du denkst, hörst du dir selber zu? Dein Mindset ist die Brille, durch die du die Welt siehst. Es ist deine persönliche Interpretation deiner inneren und äußeren Welt. Und letztendlich hat kaum etwas mehr Einfluss auf die Qualität deines Lebens.

Alles, was dein Gehirn dir vorschlägt, dass sich dein Leben, die Familie, der Job – schwer, anstrengend oder unmöglich anfühlt: Das ist dein Kopfkino. Es sind nur Worte, oder einfach nur Gedanken. Es sind die Gedanken, die zwischen dir und deinem Glück und deinem Erfolg stehen. Stell deine Glaubenssätze in Frage. Finde ein paar neue Gedanken und Leitsätze, die dich in Zukunft stärken, die dich ermutigen und motivieren.

Bedeutet, dass wenn du noch nicht da bist, wo du sein möchtest, es quasi so sein muss, dass die Art und Weise wie du gerade denkst, der Grund dafür ist, wie dein Leben gerade läuft. Selbst wenn du mehr erreichen willst, denkst du gerade noch auf die falsche Art und Weise um an deine Ziele zu kommen.

Nachdem wir nun unsere Glaubenssätze identifiziert haben, lass uns schauen, was sind die FOLGEN VON GLAUBENSSÄTZEN?

Vorab: Glaubenssätze sind nicht gut oder schlecht. Heißt, es gibt hier eigentlich kein negativ und positiv. An dieser Stelle macht es Sinn, sich mal zu fragen: Was möchte ich denken und was lieber nicht?

Mal rational betrachtet: Du kannst nur in dem Rahmen, was du dir gerade vorstellen kannst – agieren. Sprich, du kannst nur Dinge tun, die du für möglich hältst – Oder Die du für erreichbar hältst

Wenn dein Rahmen zu klein gesteckt ist, der Dinge, die dir vorstellbar scheinen, Klartext: wenn du nicht daran glaubst, das du es schaffst – dann schaffst du es nicht. Wenn du also die Absicht hast, deine Ziele zu erreichen – Und Absicht heißt, wirklich ins Tun zu kommen, statt dieses nur vorzugeben. Bedeutet, dass du auch nur die Ergebnisse bekommst, die deine Gedanken gerade noch so zulassen. Bedeutet, dass das was in deinem Leben gerade ist, der temporäre Ausdruck dessen ist, wie du gerade denkst.  Dein Mindset lässt gerade nur eben das zu, die du gerade hast. Weil entweder, kannst du dir aktuell nicht mehr vorstellen oder – du hast nicht die Absicht.

Dein Mindset lässt gerade nur die Ergebnisse zu, die du gerade hast. Weil entweder, kannst du dir aktuell nicht mehr vorstellen oder – du hast nicht die Absicht.

Bedeutet, dass wenn du noch nicht da bist, wo du sein möchtest, es quasi so sein muss, dass die Art und Weise wie du gerade denkst, der Grund dafür ist, wie dein Leben gerade verläuft. Selbst wenn du mehr erreichen willst, denkst du gerade noch auf die falsche Art und Weise um an deine Ziele zu kommen.

Es heißt oft; Du musst an deinem Mindset arbeiten
Problem: Oft wird die Lösung nicht mitgeliefert.

Wahrnehmen erkennen pflegen

Und das im besten Fall jeden einzelnen Tag. Stell es dir In etwa wie all die anderen Dinge, die du dir auf deine To-do Liste hast – vor, so wie – gesunde Ernährung. Dann ist es in etwa so, wie wenn du einmal Gemüse und isst und dann denkst, ich leb gesund. Nein. Tust du nicht. Wenn du an den anderen Tagen der Woche eben Fast Food isst. Was du brauchst ist ein Fundament.

> Übung 1: Eine hervorragende Art, deine Grundüberzeugungen zu entdecken, besteht darin, Beweise für bestimmte Glaubenssätze aufzuschreiben: Schau dir deine Glaubenssätze an, die du gesammelt hast, und überlege bei jedem dieser Sätze:

Welcher dieser Aussagen engt mich ein oder erzeugt ein Gefühl von Druck in mir?
Ist diese Aussage wahr oder nicht?
Woher weiß ich, dass dies wahr (falsch) ist?
Wie fühle ich mich, wenn ich an das denke?
Wie wäre es, wenn ich gar nicht fähig dazu wäre, diesen Gedanken zu denken.
Woher kenne ich das? Und von wem kenne ich das?
Woran hindert dieser Glaubenssatz mich?
Wozu hat er bisher gedient bzw. wozu war er gut?
Welcher Gedanke tut mir gut und stärkt mich?
Und an welchem Gedanken möchte ich gerne festhalten?

Lass uns das, was du aktuell denkst, ändern

Du musst wissen, die meisten Glaubenssätze wurden bereits vor unserem 6. Lebensjahr angelegt. Und obwohl wir mittlerweile bereits erwachsen sind, reagieren wir wie kleine Kinder. Deshalb sollten sehr alte Glaubenssätze einmal daraufhin überprüft werden, ob sie dem kritischen Blick eines erwachsenen Geistes noch standhalten oder geändert werden sollten.

Stell deine Glaubenssätze in Frage. Finde ein paar neue Gedanken und Leitsätze, die dich in Zukunft stärken, die dich ermutigen und motivieren. Frag dich dazu:

Wie sollte ich die Welt wahrnehmen, damit ich bekomme, was ich mir wünsche?
Welche Annahme unterstützt mich bei der Erreichung meiner Ziele?
Wie sieht die Welt aus, die mich an meine Ziele führt?

Nutze die Erfahrungen anderer Menschen (Mentoren) und studiere Biografien erfolgreicher Menschen.

Stell deine Glaubenssätze auf den Prüfstand

Fang jetzt mal mit einem deiner Glaubenssätze an. Stell diesen Gedanken mal ein wenig in Frage. Halte ganz gezielt nach Gegenbeweisen Ausschau. Frag dich ganz konkret und ausführlich und am besten schriftlich dazu:

Ist das wirklich wahr?
Gab es Situationen, in dene, es anders war?
Gilt diese Überzeugung nur für mich?
Was widerspricht dieser Annahme?
Gibt es Menschen, die das anders sehen?

Versuch das mal selbst. Geh in einen inneren Dialog und stelle step by step dein DENKEN in Frage. Je reflektierter du bist, je klarer du in deinen Gedanken bist, je besser gelingt es dir, Fakten von Interpretationen zu trennen. Das was ist von dem, wie du es bewertest.

Und jetzt: Lass uns nochmal auf die Ursachen schauen. Denn was einen wirklichen Unterschied und deine Motivation für Veränderung bringt ist, die Ursache dahinter. Die Frage lautet:

Was wäre, wenn ich das nicht mehr denken würde? Oder -
Warum wäre es gut, wenn ich diesen Glaubenssatz loslasse?
Was wäre dann vielleicht möglich?

Aus meinen Coachings weiß ich, es ist oft Angst, das Leben zu verpassen. Ein anderes Mal kann es sein, dass man nicht gut genug ist, einen keiner ernst nimmt, andere dies oder jenes haben, und man selbst nicht. Und so sind unsere Glaubenssätze im Handumdrehen die Ursache, weshalb wir mit uns selbst nicht zufrieden sind, uns selbst nicht annehmen können. Also nochmal, die große Frage ist: Was könnte sich in deinem Leben ganz konkret verändern, wenn du deine Glaubenssätze ablegen könntest?

Die große Frage ist: Was könnte sich in deinem Leben ganz konkret verändern, wenn du deine Glaubenssätze ablegen könntest?

Finde stärkende, positive Glaubenssätze

Schreibe das, was du denkst und was dir nicht hilft, einfach um und wenn das jetzt noch zu schwer ist: finde neue, stärkende Sätze für dich. Du bist, was du sagst was du bist. Und Fakt ist, du kannst nichts falsch machen, solange die Botschaft für dich ansprechend und motivierend ist. Klar, das klappt nicht von heute auf morgen. Denn, was du dein Leben lang gedacht hast, geht nicht mit ein paar Übungen, oder beim hier gerade zuhören – aus dem Kopf. Klar ist, wenn du Veränderung willst, gilt: verändere die Art, wie du über dich selbst denkst und sprichst.

Es sind nicht die Dinge, die uns stören, sondern die Bedeutung die wir ihnen geben.

Es heißt, „Neue Gewohnheiten brauchen 30 Tage.“ – hast du sicher schon gehört. Was heißt das? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und Studien beweisen, dass nach 3 Wochen, die inneren Widerstände stark abnehmen und sich eine neue Gewohnheit etabliert. Und Oft hilft es die Gewohnheit in so viele kleine Einheiten wie möglich zu teilen.

Warum? Ganz einfach, das Gehirn lernt nur durch Wiederholungen und umso öfter wir etwas tun, desto schneller gewöhnst du dich daran.

Und wenn du jetzt gerade denkst, das reicht mir noch nicht, du willst es genau und ganz konkret wissen, wie das geht mit den Glaubenssätzen. Wenn du spürst, da geht mehr und du hast grad kein Plan zum WIE, dann hol dir ein Termin für ein Gespräch und lass uns 2 kennenlernen.

In diesem Sinne, mach dir Freude

Catrin

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Ich bin Catrin, Mindset Expertin und Online Unternehmerin. Ich glaube an die Kraft von mentaler Stärke, Mindset und Erfolg. Warum? Weil zufriedene Frauen starke Frauen sind. Und weil unsere heutige Zeit starke Frauen braucht. 

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